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Okay, point taken.
![]() Dann folgt hier erstmal nachträglich noch ein Hinweis auf die bislang im Dezember neu hinzugekommenen Übersetzungen: Showtime 8/1994: The Sanjay Saga (Sanjus letztes Interview vor seiner Wiederverhaftung im Juli 1994) Stardust 12/1995: The Lion King returns (eines der ersten ausgiebigen Interviews Sanjus nach der anderthalbjährigen U-Haft) Movie 7/1997: Renaissance Man g 6/1998: Has trauma transformed Sanjay Dutt?! (wunderbare Statements von Sanjus Regisseuren) Filmfare 3/2003: "Please, I'm no terrorist" Die dazugehörigen Bilder gibt's auf meiner Website.
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Keine Sekunde konnte ich zögern, um mir dieses wunderschöne Interview durchzulesen. Oh mein Gott, es ist der Wahnsinn, Du hast eine irre Arbeit geleistet. Omar Qureshi´s Liebe zu Sanju merkt man in jeder Zeile. Dass Sanju von Seiten der Medien solch eine treue Seele gefunden hat, kann ihn sehr stolz machen und er dankte es Omar auch durch sein großes Vertrauen. Eine überwältigende Freundschaft. Ich würde es auch besser finden, wenn Du neue Übersetzungen oder allg. große News hier kurz verlinkst, so kann uns nichts entgehen. Ich möchte jeden Schnipsel über Sanju erfahren, kann nicht genug bekommen und werde mir das Interview jetzt noch einmal durchlesen, es ist sooo schön. Vielen, vielen Dank für die Übersetzung, die Tage gedauert haben muss. *knutsch*
Bye winkt Anksuni
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"I am feeling very happy being on the sets"
Rediff, 13.12.2007 http://specials.rediff.com/movies/2007/dec/13sli1.htm Sanju spricht über EMI, seine Rolle darin und über seine weiteren Pläne, einschließlich sein neues Produktionshaus, Weihnachten und Silvester. Deutsche Übersetzung: http://sanjudiwali.blogspot.com/2007...ery-happy.html
Geändert von Diwali (13.12.2007 um 13:27 Uhr). |
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ich weiß nicht ob das schon geschrieben wurde und ob es so passiert, wie es hier steht, lese gerade die Filmfare oktober und zwar den Artikel " A cry in the Dark" dort geht es über sanjus Zukunft ist in unterschiedlichen Abschnitten unterteilt und zwar habe ich gerade gelesen das ** Hanging in Balance** auch der Shakeel Noorani's Jaan Ki Baazi hängt in der Luft, wenn das wahr wäre, ich bin ja begeistert, den habe ich nämlich vor 2 Tagen erst gesehen und fand ihn sogar sehr super, ein UTs Film wert.
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@aman: Nein, damit war ein anderer Film gleichen Titels gemeint, der vor ein paar Jahren lanchiert, jedoch nie fertiggestellt wurde. Keine Ahnung, ob und wieviel Sanju für diesen zweiten Jaan Ki Baazi überhaupt je gedreht hat, die Infos zu diesem Projekt sind ausgesprochen spärlich. Vermutlich ist es längst auf Eis gelegt.
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Die Unterteilung in News und Artikel verwirrt mich zwar, aber dies ist ein Artikel über Star-Kinder und da kommt Sanjay natürlich auch vor:
http://inhome.rediff.com/movies/2007/dec/18star.htm
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Zitat:
In den News-Thread gehört alles über Sanju, was derzeit wirklich aktuell ist - Artikel, Interviews, was auch immer - alles, was uns darüber informiert, was Sanju gerade macht und was rings um ihn geschieht. In den Artikel-und-Interviews-Thread gehören Texte, die entweder aus früheren Zeiten stammen (z.B. wenn jemand im Netz einen Artikel von 2003 ausgräbt oder ein Interview aus einem Magazin von 1997 einscant bzw. übersetzt ) oder die zwar aktuell geschrieben wurden, aber keine News über Sanju beinhalten, sondern lediglich allgemeine oder gar rückblickende Informationen. So wie dein Rediff-Artikel, der hier demnach goldrichtig ist und den ich jetzt mit Vergnügen studieren werde. P.S. Vielleicht funktioniert auch der Vergleich mit einer Zeitung: "News" sind der Politik-Teil, "Artikel" das Feuilleton. ![]()
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Kein Jahresrückblick in Indien, in dem Sanjus Urteil vom 31. Juli nicht eine Rolle spielt. Ich werde sicher nicht alle hier posten, die mir unter die Finger kommen - aber wenn Sanjus Haltung in seiner Krise so gelobt wird wie hier, verdient das, festgehalten zu werden:
Zitat:
*Hier noch mein Kommentar zu diesem Lapsus :Zitat:
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So, meine Beschäftigung über die Feiertage ist gesichert. Hier ist das komplette Devil's Advocate Interview Sanjus mit Karan Thapar vom Dezember 2007:
http://www.ibnlive.com/news/jail-a-s...y/54780-8.html Bis ich es schaffe, es zu übersetzen, verweise ich auf die Vorabberichte und Ausschnitte dieses Interviews, die ich hier auf Deutsch zusammengefasst habe.
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#33 |
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So, hier kommt mein Weihnachtsgeschenk für euch
:Sanjus Devil's Advocate Interview 12/2007 in deutscher Übersetzung Ich denke, ich muss nicht extra betonen, dass ich Sanju nach diesem Interview noch einmal ein Stückchen mehr liebe. Und dass ich ihn einfach rückhaltlos dafür bewundere, wie er mit seinem Schicksal umgeht und wie offen er über Themen wie seinen Gefängnisaufenthalt redet. Dazu gehören viel Mut und Größe - und die hat Sanju nach wie vor im Übermaß.
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#34 |
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Good little bad boy!
http://timesofindia.indiatimes.com/L...ow/2661700.cms Die Times of India poliert mal wieder Sanjus Image ein wenig auf, indem sie davon berichtet, wie positiv sich der als "bad boy" verschrieene Schauspieler verändert hat. Kaum jemand erzeugt so viel Wohlwollen in der Filmindustrie wie Sanju. Kaum jemand in der Unterhaltungsbranche ist durch so viele Probleme gegangen. Wobei von den Fans behauptet wird, dass sie sein Image als gealtertes Enfant terrible lieben (was, wie wir wissen, definitiv nicht für alle gilt ).Sein loyaler Freund Suniel Shetty sagt: "Baba gibt jedem etwas aus seiner eigenen Tasche, der mit einer rührseligen Story zu ihm kommt. Dabei ist er schon unzählige Male ausgenutzt worden. Aber das hält Babas überströmende Großherzigkeit nicht auf." Über sein Wohltäter-Image befragt, antwortete Sanju gefühlvoll: "Trotz meines Prozesses lieben mich die Menschen so sehr. Das macht mich sehr emotional. Ich denke, meine Eltern haben mich gelehrt, gut zu anderen zu sein. Ich versuche anderen zu helfen, wann immer ich kann." Weiter wird Sanjay zitiert: "Ich habe meine wilden Jahre hinter mir. Dieses Label ist jetzt an jemand anderen gegangen (Salman Khan). Die Wahrheit ist, ich bin zu alt, um wild zu sein. Wenn du die 40er erreicht hast, dann wirst du ruhiger. Das Image des wilden Typen ist total ungerechtfertigt. Das überlasse ich meinen jüngeren Kollegen. Ich trinke zwar ab und zu ein Gläschen, aber das bedeutet nicht, dass ich ständig trinke und Frauen aufreiße. Das ist alles loses Geschwätz. Das Problem ist, dass ich nicht darauf aus bin, der Presse über mein Leben zu erzählen. Ich möchte einfach nur im Hintergrund bleiben, bis meine legalen Probleme vorüber sind. Ich habe so viel verloren. All die schönen Momente meiner 30er wurden vergeudet, weil ich diesen Prozess auszufechten hatte. All die leichtfertigen Spielereien sind es am Ende nicht wert. Am Ende wollen wir alle doch als gute und hart arbeitende Menschen in Erinnerung bleiben." Einmal bemerkte er zu der Tatsache, dass viele Menschen nicht zu ihm gehalten haben: "Das hat mich anfangs traurig gemacht. Aber nach und nach verschwand die Bitterkeit. Vielleicht liegt es am Segen meiner Eltern, aber es ist schon erstaunlich, dass die Filmemacher soviel Vertrauen zu mir haben. Ja, bis zu einem gewissen Grad zählt der gute Wille meiner Vaters in der Industrie. Aber lass uns nicht vergessen, dass ich auch schon seit zwanzig Jahren zu dieser Industrie gehöre." (Mittlerweile schon seit 27 Jahren, Anm. Diwali) Dieses Vertrauen besteht bis heute fort. Und während Sanjay Dutt versucht, sein Leben neu aufzubauen, haben viele seiner früheren Freunde den Laufpass bekommen. Wenn es die sind, die ihn immer nur ausgenutzt haben und die nicht gut für ihn waren, dann habe ich definitiv nichts dagegen. All the best, Sanju - you're perfectly okay the way you are.
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So, hier schon mal die ersten drei Parts vom SimiInterview mit Sanju im März 2006. Ich werde vom Forum zwischendrin immer rausgeschmissen
also werde ich die nächsten Parts reineditieren. Part I http://tinypic.com/player.php?v=85u88yq&s=1 Part II http://tinypic.com/player.php?v=7w5zhh0&s=1 Part III http://tinypic.com/player.php?v=8fchclw&s=1 Part IV mit Priya http://tinypic.com/player.php?v=7xy7961&s=1 Part V http://tinypic.com/player.php?v=7w8h7df&s=1 PS: Ich hoffe, ich hab die richtige Reihenfolge erwischt. ![]()
Geändert von Nike (02.01.2008 um 20:08 Uhr). |
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#36 |
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Vielen lieben Dank, Nike!
Irgendwie bring ich heute nicht mehr die nötige Konzentration auf wegen der Reihenfolge - ich fürchte, das muss ich auf morgen verschieben. Aber ich freu mich schon drauf; ich weiß noch, wie mich das Interview vor einem Jahr so begeistert hat, dass ich es ausgiebigst hier fürs Forum protokollierte (ist vielleicht für die Nicht-Englisch-Sprechenden unter uns interessant; hier hat das Protokoll seinen Platz auf der Website gefunden).
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#37 |
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Wow, danke Nike. Ich konnte mir eben den ersten Teil ansehen. Es ist sooo harte Kost. Ich habe Sanju noch nie so ausgiebig über die Drogenzeit reden hören. Habe leider nicht mehr Zeit für die anderen Teile, ich schau sie mir in Ruhe daheim an. Vielen Dank Nike, daß Du es möglich gemacht hast *knuddel*
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#38 |
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@Nike
Vielen Dank für das tolle Video. Habe es mir gerade angesehen und musste echt ein paarmal ziemlich schlucken. Sanju sprcht so offen und lang über seine Drogenprobleme. Und als er über seine Mutter spricht oder die Interviews mit seinem Vater gezeigt wurden glänzten seine Augen so verdächtig, dass es auch in meinen feucht wurde. Da geb ich Anksuni vollkommen recht, das ist harte Kost.
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#39 |
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Ein wunderbarer Artikel aus der Filmfare 12/2004 über Sanjus großherzige Einstellung zum Thema Geben und Teilen
:„If you have it, give it“ Sanjay Dutt hat eines der großzügigsten Herzen in der Industrie „Ich glaube nicht daran, dass ich mein Geld in meiner Tasche behalten sollte, wenn jemand anderes es dringend braucht.“ So einfach lässt sich Sanjay Dutts Einstellung zum Geben und Teilen zusammenfassen. Oder, wie er erklärt: „Manchmal ist die Not eines anderen Menschen größer als deine. Also wenn du etwas hast, dann gib es auch. Wir können weder Situationen noch Schicksale ändern, aber wir können zumindest mehr Verständnis aufbringen.“ Sanjay, berühmt dafür, sein Geld herzugeben, meint: „Als mein Kontostand gleich Null war, erzählte mir jeder, ich müsse lernen, Nein zu sagen. Aber meine Eltern haben mich gelehrt, dass es wichtiger ist, zu den Menschen lieb zu sein, die es weniger gut haben als du, als zu den Menschen, die mehr haben als du. Meine Eltern gehörten zu den ersten wenigen, die Shows für die jawans an der Grenze organisiert haben. Meine Mom war Sozialarbeiterin und war jederzeit für jeden erreichbar. Mein Dad ist fünfmal ins Parlament gewählt worden, und jedermann in seinem Wahlkreis wird beeiden, dass er sich vor nichts drückt. Ich trete schlicht und ergreifend in ihre Fußstapfen.“ „Abgesehen davon lehrt dich jede Religion, wohltätig zu sein. Meistens geschieht das bei mir durch unmittelbaren persönlichen Kontakt, denn traurigen Geschichten kann ich einfach nicht widerstehen. So bin ich nun mal, das ist eine Eigenschaft, die mir Gott geschenkt hat, und daran will ich auch nichts ändern.“ Kinder sind seine größte Schwäche, verrät der Schauspieler. „Ich kann Kinder nicht leiden sehen. Ich kenne die meisten Kids, die in der Nähe meines Hauses in Bandra an den Verkehrsampeln rumhängen, und ich gebe ihnen nicht einfach nur Geld, sondern auch Ratschläge. Vor allem überzeuge ich sie davon, dass sie lernen müssen. Sehr oft ist ein freundliches Wort wichtiger als ein Bündel Geldscheine.“ Sanjay engagiert sich außerdem aktiv für die Spastics Society, eine Organisation, an der auch seine Mutter, die verstorbene Nargis Dutt, aktiv beteiligt war. „Ich weiß, wie wichtig ihr diese Organisation war, deshalb hat sie auch einen besonderen Platz in meinem Herzen“, sagt er. „Vor kurzem kamen zwei Brüder, Mihir und Karan, um mich zu treffen. Beide haben ein Wirbelsäulenproblem und sitzen deshalb im Rollstuhl. Karan, der jüngere, wollte mich unbedingt kennenlernen, nachdem er Munnabhai MBBS gesehen hatte. Als er mir erzählte, seine Lieblingsszene in dem Film sei die Stelle, wo der Mann im Rollstuhl anfängt zu gehen, da fühlte ich mich so hilflos. Ich wünschte, irgendetwas tun zu können, damit es ihnen wieder gutginge. Aber alles, was sie wollten, war ein paar Augenblicke mit mir zu verbringen.“ Eine andere Sache, die seinem Herzen nahesteht, ist die der Drogensüchtigen. Da er selber einmal drogensüchtig war, kennt Sanjay das Trauma, das die Süchtigen und deren Familien durchmachen. „Ich hatte Glück, dass meine Familie es sich leisten konnte, mich zur Behandlung ins Ausland zu schicken – und dass es wirklich mein Wille war, die Sucht zu bekämpfen“, sagt er mit weicher Stimme. „Ich weiß, dass kein Süchtiger kuriert werden kann, wenn er nicht selber willens ist, die Sucht aufzugeben. Aber ich tue alles, was ich kann, damit sie Vernunft annehmen und das einsehen. Ich stehe jederzeit und überall zur Verfügung, für Gruppen- oder Einzelgespräche mit den Süchtigen.“ Der Schauspieler tut außerdem das Seinige für AIDS-Patienten. „Vor anderthalb Jahren traf ich über die Make A Wish Foundation ein kleines Mädchen, das ohne die Schuld seiner Eltern HIV-positiv war. Sie war so begabt, so voller Lachen, dass ich sprachlos war. Als sie mir sagte: ‚Ich bin so froh darüber, dich zu treffen; du weißt gar nicht, was das für mich bedeutet’, da hat ihre Seele mich berührt.“ Sie hat Sanjay so sehr berührt, dass er von da an aktiv die AIDS-Hilfe unterstützte. „Als Rhea in ihrer Eigenschaft als UNESCO-Botschafterin eine Bühnenshow für AIDS-Patienten organisierte, habe ich ihr dabei geholfen. Ich habe viele HIV-positive Kinder getroffen, und ich wünschte wirklich, ich könnte mehr tun als lediglich meinen Beitrag zu verschiedenen NGOs zu leisten.“ Was Dutt jr. aufregt, ist, dass viele Menschen noch immer nichts von dieser Krankheit wissen. „Wir haben noch immer nicht den Ernst der Situation in Indien erkannt. Abgesehen davon behandeln viele Menschen AIDS-Patienten wie Unberührbare, einige Krankenhäuser behandeln sie nicht einmal, und es gibt keine ordentliche Beratung für ihre Familienmitglieder. Ich möchte das alles den Menschen viel mehr vor Augen führen.“ Sanjay ist außerdem Schatzmeister der Industry Workers Association, die in die IIFA (International Indian Film Academy) eingegliedert ist. „Das Ganze begann am Set von LOC Kargil“, erinnert er sich. „Als zwei Mitarbeiter bei den Dreharbeiten in Ladakh ums Leben kamen, haben Suniel (Shetty), Ajay (Devgan) und ich beschlossen, etwas für das Wohl der Arbeiter und ihrer Familien zu unternehmen. Und das war nicht nur leeres Gerede; nach unserer Rückkehr setzten wir zusammen mit gleichgesinnten Schauspielern die Hebel in Bewegung und gründeten diese Association.“ Seitdem hat diese Vereinigung zwei Benefiz-Events organisiert – ein Cricket-Match in Südafrika und ein Fußballspiel in Singapur. Sanjay betont: „Alle Schauspieler sollten ihren Beitrag leisten mit den Mitteln, die ihnen zur Verfügung stehen, denn es ist unsere Pflicht, den Arbeitern zu helfen, angesichts der Tatsache, dass sie am Set so viel für uns tun.“ (Nilufer Qureshi; Deutsch von Diwali) http://sanjudiwali.blogspot.com/2008...t-give-it.html Hier ist noch ein Bild von Sanju mit seinen beiden kleinen Bewunderern Mihir und Karan: http://srv011.pixpack.net/2008011019...yexzxgkojm.jpg Und ist "If you have it, give it" nicht eine wunderbare Variante von "If you have it, flaunt it"?
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Die Filmfare 12/2001 veröffentlichte Sanjus Antworten auf 40 Fragen - und Sanju offenbarte dabei einmal mehr (neben seiner immer wieder verblüffenden Offenheit, was eigene Fehler betrifft) auch seine philosophischen Qualitäten.
Hier ein paar meiner Lieblingsantworten: Zitat:
:Zitat:
http://sanjudiwali.blogspot.com/2008...40-fragen.html
Geändert von Diwali (12.01.2008 um 07:57 Uhr). |
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